Undercover Stiefel.
Ranger Boots mit Stahlkappe.

Rangerboots im England - Style. Undercover Stiefel
sind sehr gut verarbeitete Schuhe
aus mattem Rindleder mit Stahlkappe und verschraubter Sohle.
Sehen nicht nur bei Gothic- und Punk Fans klasse aus!
Undercover Boots und Schuhe sind in
den folgenden Ausführungen bei RoughTex erhältlich:
Undercover Schuhe 3 Loch.
10 Loch.
14 Loch.
20 Loch.
30 Loch.
Burgundy (bordeaux).
3 Schnallen.
Biker-Boots NEU.
Skull - Suede - Boots Sneaker.
Undercover Stiefel in den Größen UK 5 (20 Loch UK 4) - UK 13 (ca. 36 - 47)
Undercover Boots und Schuhe im RoughTex Shop. Passend dazu: Vintage Cargohosen,Stripe Hoodies Zipper,Ladies Trousers,Windbreaker,Pea Coat,Stonesbury Jacken..
Seit den 70ern sind die Stahlkappenstiefel
als Modeartikel beliebt geworden. Dieser Trend stammt aus der Skinheadszene,
deren Angehörige begannen, schweres Schuhwerk (sog. Steels)
auch außerhalb der Arbeitszeit zu tragen, um ihre behauptete
oder tatsächliche Herkunft aus der englischen Arbeiterklasse
äußerlich zu betonen. Diese Mode wurde auch in
anderen Jugendkulturen populär, z. B. in der Punk-, Heavy-Metal-
und Gothicszene sowie
in der BDSM-Kultur.
Ein weiterer Aspekt, der die Popularität von
Steels als Freizeitschuhwerk mitbestimmte, ist die Einsetzbarkeit der
Stahlkappen in körperlichen Auseinandersetzungen - oder auch
nur die Suche nach einem „harten“ Image.
Tatsächlich waren Stahlkappenstiefel zeitweise in englischen
Stadien als Waffen verboten. Beim Pogo sind diese Stiefel
allerdings sehr nützlich, da sie die Füße
schützen, wenn jemand drauf steigt.
Neben den „originalen“ Doc-Martens
existieren eine Reihe von Herstellern, die Rangers
herstellen, also Stahlkappenboots, die Armee - Kampfstiefeln
stark ähneln. Eine breite Palette von Farben und Formen ist
erhältlich, auch solche mit diversen Schnallen
oder Ketten, vom knöchelhohen Straßenschuh bis zum
über das Knie reichenden Stiefel. Die Höhe der Schuhe
wird dabei in der Anzahl der Löcher für die
Schnürbänder auf einer Seite angegeben;
gängige Größen sind 3 oder 4 Löcher
(Halbschuh), 10, 14 (Stiefel), 20 (hoher Stiefel), 30 (sehr hoher
Stiefel).
Die imitierten Sicherheitsstiefel lassen jedoch bei
genauerem Hinschauen viele Details der „echten“
Arbeitsstiefel vermissen. Traditionell gibt es in Nordamerika noch
verhältnismäßig viele Hersteller (zum
Beispiel WESCO, Red Wing oder White's) von Arbeitsstiefeln in
verschiedenster, den jeweiligen Erfordernissen angepassten
(Waldarbeiter, Postboten usw.) Ausrüstung und Machart.
Auffallend sind die dort noch verbreiteten schuhklimatisch und wegen
der Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit überragenden
Volllederstiefel (keine Innenschuhausstattung mit Kunstfasern oder
ähnlichem), die genäht (flexibelgenäht,
rahmengenäht oder zwiegenäht) werden.
Eng mit den reinen Arbeitsstiefeln mit oder ohne
Stahlkappe sind auch die Arbeitsschuhe der amerikanischen Cowboys (sog. Roper)
und einige Motorradstiefeltypen verwandt.
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